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CDU Ortsverband Rheinhausen gestaltet gemeinsames Fastenbrechen

26.06.2017, 09:56 von Klaus Mönnicks

Wohl in der Geschichte der Integration in Duisburg erstmalig !

Der CDU Ortsverband Rheinhausen hatte für Freitag, 23.06.2017, die Vorstände der 8 Moscheevereine und selbständige Unternehmer mit islamischem Hintergrund in Rheinhausen zu einem Fastenbrechen unter dem Motto:

 

„Sich begegnen und miteinander gestalten“

 

eingeladen.

 

Als Veranstaltungsort hatte der Ortsverbandsvorstand die Seniorenbegegnungsstätte WULIUS, „Wohnen und Leben in unserer Stadt“, ausgewählt.

 

Sich begegnen, so der Ortsverbandsvorsitzende und CDU Ratsherr Klaus Mönnicks, heißt für mich, den Anderen kennen zu lernen und in Gesprächen mein Gegenüber, nicht den Ausländer, sondern den Mitmenschen durch Informationen über Gründe und Ursachen seines Verhaltens, seiner Lebensart zu verstehen und akzeptieren lernen. Und aber auch und das ist für mich besonders wichtig, auf dieser Basis einen für beide Seiten akzeptablen Lebensraum zu gestalten.

 

Und so konnte der Vorsitzende Klaus Mönnicks 30 Teilnehmer aus den 8 Moscheevorständen und der Wirtschaft begrüßen und herzlich Willkommen heißen.

 

Gemeinsam beging man das Fastenbrechen mit Datteln, Linsensuppe, Gemüsegoulasch, türkischer Pizza, gebratener Auberginenpfanne und weiteren Spezialitäten, die Ihren Abschluss traditionsgemäß im Anbieten von Baklava, aus dem neuen Cafe Nisam an Atroperstraße, fanden.

 

Alles Andere selber hergestellt von der Familie des Ortsverbandsmitglieds Hüseyin Coktas.

 

Aber nicht nur das Speisenangebot hatte der CDU Vorstand Rheinhausen traditionsgemäß ausgewählt, sondern auch religiöse Aspekte bei der Gestaltung des Abends berücksichtigt. So wurde der Abend durch einen Imam begleitet, der bis hin zum Nachtgebet mit den Anwesenden zum Gebet aufrief.

 

Selbst an ein separater Gebetsraum mit originalen Gebetsteppichen, die CDU Ratsherr Gürsel Dogan mitgebracht hatte, stand zur Verfügung, um in Abgeschiedenheit das Gebet verrichten zu können.

 

Zum Ende des Fastenbrechens bedankten sich die Vorsitzenden jeder einzeln für die Einladung und es wurde einstimmig der Wunsch geäußert, diese Veranstaltung wiederkehrend und wenn möglich auch außerhalb des Ramadans mehrmals im Jahr umlaufend in den Moscheevereinen anzubieten.

 

Treu dem Motto:

 

Sich begegnen und miteinander entscheiden.

 

 

 

 

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