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CDU-Rheinhausen: Guido Fischer irrt.

08.05.2011, 23:05 von Norbert Linn

Den Aufstand der CDU – Basis gibt es nicht,

jedenfalls nicht in und mit Rheinhausen.

Das ist die einstimmige Meinung des Rheinhauser Ortsverbands-Vorstandes, der sich darin auch der Meinung seiner Mitglieder sicher ist. Das gilt auch für viele Rumeln-Kaldenhauser Freunde, mit denen Rheinhausen in einem Bezirksverband verbunden ist.

 

Guido Fischer mag mit Idealismus in den Landtagswahlkampf gezogen sein. Seine Hoffnungen erfüllten sich nicht. Seitdem ist er deswegen offenbar enttäuscht, geizt nicht mit Schuldzuweisungen, glaubt die Ursache für allerlei Missstände in der derzeitigen Führungsstruktur zu finden und sie deswegen ändern zu müssen.

 

Die Rheinhauser Parteifreunde sehen das anders. Delegierten- oder Mitgliederprinzip - darüber können die Meinungen auseinander gehen. Der repräsentative Demokratieaufbau in der Kreispartei beraubt den Mitgliedern ihr Mitwirkungsvermögen nicht. Im Gegenteil. Die Mitglieder sind über die Ortsverbände das bestimmende Element bei der Auswahl der Delegierten für den Kreisparteitag, können diesen auch Weisungen mit auf den Weg geben. Wo ist die Meinungsvielfalt repräsentativer aufgehoben? Wie groß muss eine Mitgliederversammlung sein, um eine mehrere 1000 Mitglieder zählende Kreispartei zu repräsentieren?

 

Manche Vorwürfe sind falsch. Herr Fischer sollte das wissen. Z.B., dass die Duisburger CDU keinen Landtagsabgeordneten stellt, ist dem Kreisvorsitzenden nicht zum Vorwurf zu machen. Duisburg teilt dieses Schicksal mit allen CDU-Parteien des Ruhrgebietes. Schuld ist ein geändertes Wahlgesetz über verminderte Listenplätze gegenüber den direkt Gewählten bei der Zusammensetzung des Landtages. Wer das verschweigt, redet falsch Zeugnis. Dagegen verwahrt sich die CDU in Rheinhausen namens ihres Vorstandes ausdrücklich.

 

 

Rheinhausen, 06.05.2011.

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