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Denkmalschutz „Ernst genommen“

28.10.2012, 22:19 von Klaus Mönnicks

Der heftige Frost im Winter hatte an der Sitzecke der Einfriedung des ehemaligen Schulhofes der Geestschule erheblichen Schaden angerichtet. Die Holz-Pergola musste entfernt werden, weil die Fugen der vier Tragesäulen durch die Frosteinwirkung aufgesprengt und die Standfestigkeit der Säulen sicherheitstechnisch bedenklich machten. Deshalb mussten die Pergola und Teile der Säulen entfernt werden.

 

Vor einer Woche wurde nun durch die Firma Octea, beauftragt durch die Stadt, der Urzustand der Sitzecke wieder hergestellt und somit dem Denkmalschutz, unter dem diese Einfriedung steht, Rechnung getragen.

 

Das, was jedoch immer noch zu wünschen übrig lässt, ist die Frage der Restflächennutzung, denn der ehemalige Schulhof, der derzeit als öffentliche Parkfläche von PKW Fahrern unerlaubt genutzt wird, befindet sich in einem beklagenswerten Zustand und ist seiner zentralen Lage unwürdig.

 

Hier ist die Stadtplanung gefordert nach sinnvollen Lösungsmöglichkeiten zu suchen, von denen eine sicherlich, nach Umgestaltung zu einer multifunktionalen Fläche, die Verlegung des Wochenmarktes wäre und dadurch die Marktfläche einer anderen städtebaulichen Nutzung zugeführt werden könnte. Neudeutsch eine Win Win Situation.

 

Hinzu käme, dass der Wochenmarkt weiter ins Zentrum von Friemersheim verlagert würde und damit die Kaufkraft für den ortsansässigen Einzelhandel gestärkt würde.

 

Hierin sieht die CDU Rheinhausen eine, auch mit Hinblick auf die langfristige Entwicklung des weiteren Umfeldes dieser zentralen Lage von Friemersheim, eine sinnvolle Stadtplanung. Eine Stadtplanung unter dem Titel „ Neue Mitte Friemersheim „ , bei der man nicht wie in Oberhausen auf die grüne Wiese ausweicht und damit das Zentrum zerstört, sondern die „Neue Mitte“ auch wirklich in`s Zentrum von Friemersheim platziert.

 

Nirgend woanders gibt es solch ideale Vorraussetzungen das Zentrum zu konzentrieren und durch eine sinnvolle Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, die Kaufkraft zu stärken.

 

Als Ortsverbandsvorsitzender der CDU Rheinhausen hat Klaus Mönnicks diesen Gedanken auch schon in einem Gespräch mit dem Baudezernenten Herrn Thun einfließen lassen, der unter diesen Aspekten das Ganze als eine städtebaulich interessante und wünschenswerte Entwicklungsmöglichkeit für Friemersheim sah.

 

Die CDU Rheinhausen wird eine dementsprechende Beschlussvorlage in eine der nächsten Bezirksvertretungssitzungen einbringen, in der der Oberbürgermeister aufgefordert wird, eine dementsprechende Stadtteilentwicklungsplanung für Friemershem zu veranlassen.

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