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Fahrradtour der CDU Rheinhausen

26.09.2011, 23:10 von Norbert Linn

CDU-Rheinhausen mit „Jung und Alt“ und dem Rad in Rheinhausen und Duisburg unterwegs

Der CDU-Ortsverband Rheinhausen hatte mit seinem Vorsitzenden Klaus Mönnicks zur traditionellen Fahrradtour 2011 eingeladen und wieder sind viele dieser Einladung gefolgt.
Bei hervorragendem Fahrradwetter versammelten sich Mitglieder der Jungen Union unter Führung des Vorsitzenden Alan Günes, des Ortsverbandes Rumeln-Kaldenhausen und des Ortsverbandes Rheinhausen auf dem Parkplatz am Kruppsee, um von dort aus die Tour zu starten.
Diese führte, von Herrn Kirbach sachkundig geleitet - er ist 10 000 km pro Jahr mit dem Fahrrad unterwegs -, dann zunächst zum Toeppersee am neuen Hallenbad vorbei, über Oestrum durch das Gewerbegebiet Asterlagen und auf den Rheindeich vorbei an der neu gestalteten Rockelsberghalde zur Brücke der Solidarität.
Nach deren Querung ging es dann längs der Duisburger Rheinseite zum neu erschaffenen Rheinuferpark, wo dann im neu eröffneten Restaurant Ziegenpeter der Ortsverband Rheinhausen die Teilnehmer zu einem gemütlichen Umtrunk einlud.
Wer wollte konnte auch mit kleinen aber feinen Gerichten von der Speisekarte seinen Energiehaushalt auffüllen ehe man sich wieder auf den Rückweg machte. Allerdings führte dieser dann durch das Logportgelände und ab Friemersheim über den sanierten Rheindeich vorbei an den die Landschaft prägenden Grafschafterhäusern, durch das alte Dorf Friemersheim mit der ältesten Kirche am Niederrhein, Pastorat und Dorfschule, bis hin zur Pappelallee, über die es dann zum Endziel Stellwerk-Hof ging.
Hier fand dann in geselliger Runde bei Speis und Trank der gemütliche Ausklang statt, zu dem sich noch weitere Mitglieder einfanden, die aus verschiedenen Gründen an der Radtour nicht teilnehmen konnten.
Erfreulich für mich als Vorsitzender des Stadtbezirksverbandes, dass sich unter den Teilnehmern auch Mitglieder des Ortsverbandes Rumeln-Kaldenhausen und dessen Vorstand, wie die Familien Partenheimer und Seeligmann-Pfennigs und Helga und Werner Beck, unter den Teilnehmern befanden.
So gesehen eine runde Sache, die auch im nächsten Jahr traditionell weiter geführt wird.

P.S. Bei all den schönen und interessanten optischen Eindrücken, die die Teilnehmer unter dem Motto „Duisburg an den Rhein“ gewinnen konnten, stieß eines allen Teilnehmern negativ ins Auge, nämlich der Rohbau eines Neubaus am Deich in Friemersheim. Noch bis in den späten Abend wurde darüber auf das Heftigste diskutiert und von allen das Unverständnis zum Ausdruck gebracht, dass das Planungsamt und das Amt für Umwelt und Grün dieses Projekt genehmigt haben. Ein Stilbruch und eine Schande für das denkmalgeschützte Dorf.

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