Termine CDU Rheinhausen

< Januar 2018 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        
CDU-Rheinhausen > Nachrichtenarchiv > Nachrichtenleser

Herbstwanderung durch die Friemersheimer Rheinaue

24.11.2012, 22:15 von Benno Jacobs

Die Traditionsveranstaltung der CDU Rheinhausen / Rumeln-Kaldenhausen fand auch in diesem Jahr wieder statt.

Klaus Mönnicks, Vorsitzender des CDU-Stadtbezirksverbands Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen, konnte sich wieder freuen.

Viele Mitglieder der Jungen Union sowie Teilnehmer der "alten Generation" waren seiner Einladung zur Teilnahme an der voradventlichen Wanderung durch die Friemersheimer Rheinaue gefolgt:

Klaus Mönnick begrüßt die Teilnehmer

Die jungen Teilnehmer der Wanderung (Foto: Hans Partenheimer)

Klaus Mönnicks konnte verschiedene Teilnehmer aus Rumeln-Kaldenhausen und Rheinhausen begrüßem.

Und auch Mitglieder der Jungen Union ließen es sich nicht entgehen, an dieser traditionellen Veranstaltung teilzunehmen.

 

Gruppenbild an der Friemersheimer DorfkircheGruppenbild der Teilnehmer

 

Einführende Informationen zur Friemersheimer Rheinaue durch Herrn Steinberg (2.v.l.; Foto: Hans Partenheimer)

Für die diesjährige Veranstaltung konnte Herr Steinberg (2.v.l.) vom Amt für Umwelt und Grün der Stadt Duisburg als Fachmann für die Friemersheimer Rheinaue gewonnen werden. Von ihm konnten die Teilnehmer viele interessante Dinge von der Umwelt und Natur im Rheinvorland aber auch von der Arbeit des Amtes für Umwelt und Grün in Duisburg erfahren.

 

Herrn Steinberg gebührt an dieser Stelle ein ganz besonderer Dank, da er diese interessante Veranstaltung in seiner Freizeit begleitet hat!

 

Mistel in einem Baum an der Dorfkirche (Foto: Hans Partenheimer)

In den Bäumen an der Dorfkirche konnte man jetzt in der laubfreien Zeit eine wundersame Pflanze entdecken. Es ist die Mistel, die als Schmarotzer in den Bäumen leben und den Baum als Wirt, z.B. zur Nährstoffversorgung, nutzen.

 

Hinweisschild zum Verhalten im Naturschutzgebiet (Foto: Hans Partenheimer)

Zwischenstop für weitere Erklärungen von Herrn Steinberg (Foto: Hans Partenheimer)

Herrn Steinberg erläutert, dass der Sinn der Hinweisschilder zum Naturschutzgebiet darin liegt, die Besucher zu einem Verhalten zu ermuntern, das Mensch und Natur im Einklang hält, d.h. dass sowohl der Erholungssuchende als auch die Natur (Flora und Fauna) zu ihrem Recht kommen können.

 

Birnbaum im Friemersheimer Rheinvorland (Foto: Hans Partenheimer)

Als weitere Station auf der Wanderung konnten die Teilnehmer interessantes über die hier vorhandenen Birnbäume erfahren, die leider in diesem Jahr besonders stark vom Birnengitterrost Pilz befallen sind. Die Basidiosporen werden jedes Frühjahr durch Wind auf die Blätter von Birnbäumen übertragen. Die Infektion der Blätter erfolgt von der Blattoberseite her und ist im Anfangsstadium durch orange-rote Flecken sichtbar, die sich mit der Zeit vergrößern.

 

Informationstafel zur Kopfweide (Foto: Hans Partenheimer)

Auf dieser Informationstafel konnten sich die Teilnehmer über Details zu den im Friemersheimer Rheinvorland zahlreich vorhandenen Kopfweiden informieren.

 

Herr Steinberg berichtete von dem stetigen Abwägen bei den Mitarbeitern des Amtes für Umwelt und Grün der Stadt Duisburg zwischen dem Erhalt der natürlich gewachsenen Bäume auf der einen Seite und der Verkehrssicherungspflicht des Amtes auf der anderen Seite. Zur Gewährleistung der Sicherheit der Erholungssuchenden müssen kranke Bäume frühzeitig beschnitten oder gefällt werden. Da hierbei auch die Kosten der Massnahmen zu beachten sind, wird dies nicht in unbegründeten Fällen durchgeführt werden.

 

Die Wanderung führte weiter durch das herbstlich geschmückte Rheinvorland, hin zum Werth´schen Hof auf dem bei Glühwein und weihnachtlichen Gebäck über das Erlebte gesprochen wurde.

 

Die Wanderung fand ihren Abschluss bei Kaffee und Kuchen in der bekannten Restauration Schumachers, die seit wenigen Monaten unter neuer Führung betrieben wird.

 

Ein großes Dankeschön an alle die dieses Erlebnis ermöglicht haben. Danke

Zurück