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Junge Union mit viel Ideen gegen Müll

03.07.2012, 22:06 von Norbert Linn

Mehrteilige Veranstaltungsreihe will sauberen Toeppersee

Aufräumaktion am Töppersee

Müllfreie Zone am Töppersee

RHEINHAUSEN - Nicht nur Spaziergängern oder Hundebesitzern sind die „Vermüllungswellen“ des Toeppersee-Geländes ein Dorn im Auge. Auch junge Leute, in diesem Fall vertreten durch die Junge Union Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen, sind alles andere als erfreut über einen Zustand, der immer mehr Toeppersee-typisch zu werden scheint.

 

Aus diesem Grunde hat die JU eine mehrteilige Veranstaltungsreihe angestoßen, um speziell „Wildgrillern“ und ihren skandalösen Hinterlassenschaften (wie komplette Grills) das Garaus zu machen. Vorsitzender Sebastian Driske: „Vorwiegend an warmen Sommer-Wochenenden ist hier Horror live. Dagegen wollen wir vorgehen durch sporadische Aktionen wie symbolisches Aufräumen oder Sit-ins in müllfreien Zonen. Dann werden wir verschärften Kontakt mit der Obrigkeit aufnehmen, warum am Toeppersee – im Gegensatz anderen Städten – keine Kontrollen stattfinden und warum Müll viel und lange das Freizeitzeitvergnügen an den Toeppersee-Wiesen trübt.“ Das werde durch eine Informations- und Diskussionsveranstaltung geschehen. Druck wollen die jungen Christdemokraten durch eine Unterschriftenaktion auf den örtlichen Wochenmärkten ausüben.

 

Die Bilder zeigen jeweils von links die JU-Aktivisten Dominik Hausmann (23), Alexandra Linn und Sebastian Driske (beide 17).

 

Für die Richtigkeit

 

Ferdi Seidelt

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