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Parken im Bereich der OSC-Sporthalle

15.01.2017, 20:57 von Ferdi Seidelt

CDU: SPD blockt ab!

Im Januar 2016 wollte die CDU-Fraktion Rheinhausen wissen, wie und an welcher Stelle die Parkraumnot im Einzugsbereich der Sporthalle Krefelder Straße, des Willy-Brandt-Berufskollegs, der geplanten Sportwelt im Volkspark, des Kom'ma-Theaters und des KFR Rheinhausen gelindert werden kann. Bei der Prüfung sei auch die Grünfläche zwischen Schwarzenberger Straße und Krefelder Straße (südlich des Berufskollegs) zu betrachten.

 

Wieder einmal, so Initiator Bezirksvertreter Norbert Linn, hätten allein die jüngsten Großveranstaltungen in der Sporthalle (Fußball-Pokal, Box-Event) gezeigt, dass die vorhandenen Parkplätze für die Gäste bei Weitem nicht ausreichen. Deshalb komme es immer wieder zu grenzwertigen Park-Aktivitäten auf der Krefelder Straße, im Umfeld und auf der Grünfläche zwischen Schwarzenberger Straße und Krefelder Straße. Die CDU-Fraktion sah aber gerade letztere Fläche, genauer deren östlichen Teil bis zum Fußweg, als mögliche Problemlösung. Ein grüner Parkplatz mit Rasengitter-Elementen oder eine extensive Begrünung der Stellflächen mittels Schotter-Rasen wäre finanziell darstellbar und würde allen Belangen Rechnung tragen. Die Zu- und Abfahrt müsste sinnvollerweise über die Verbindungsstraße zwischen Schwarzenberger und Krefelder Straße angeordnet werden, kein Baum müsste gefällt werden, abschirmende Sträucher würden die Anlage sogar noch grüner machen. Doch nach langer Debatte bügelte Rot-Grün & Co. sogar einen unverbindlichen Prüfauftrag weg. Linn: "„Ihre recht hilflosen Tipps waren, doch auf dem Körnerplatz oder dem Hof der Hauptschule zu parken."

 

Parken auf dem Radweg vor der OSC-Halle im Bereich der Bushaltestelle

Parken auf der Grünfläche an der Schwarzenberger Straße / Krefelder Straße

 

Jetzt am Wochenende war es erneut soweit. Eine sportliche Großveranstaltung sorgte für dermaßen viel Pkw-Auftrieb, dass nicht nur die Straßen, sondern auch die Busbucht und natürlich das so umkämpfte Grün "„bis zum Anschlag"“ beparkt wurden. Wieder war Linn vor Ort und verstand die Welt nicht mehr: Der Busfahrer konnte seiner Fürsorgepflicht (sicheres Ein- und Aussteigen von älteren Personen) nicht ausreichend nachkommen. Gleich mehrfach wäre es im Laufe des Abends zu Blech-Schäden gekommen. Linn: „"Auch für die Anwohner waren es einmal mehr einige unruhige Stunden."“

 

Wieder eine parlamentarische Initiative? Linn zuckt mit den Schultern. „"Die SPD dürfte nach Lage der Dinge den Antrag wieder in die Tonne kloppen.“"

 

 

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