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Volkstrauertag 2010 in Hohenbudberg

15.11.2010, 12:37 von Norbert Linn

Man muss den Frieden erinnern, erzählt es euren Kindern und Enkelkindern

Frau Pastoralreferentin B. Jensen, die die Ansprache zum Volkstrauertag in Hohenbudberg hielt, eröffnete Ihre Ansprache mit diesen Worten, die ganz im Gegensatz zur Sichtweise und Einstellung des neuen Bezirksbürgermeister in Rheinhausen, Herrn W. Boeckhorst stehen.

Während man sich in Hohenbudberg traditionsbewusst sonntags Morgens um 10. 45 Uhr vor der Seniorentagesstätte versammelt, um mit dem Tambour Corps und den Spielfreunden und dem gemischten Chor Hohenbudberg in einem Gedenkmarsch die Breitenbachallee hinunter zum, nicht nur an diesem Tag, mit Liebe gepflegten Ehrenmahl zu laufen, um dort dann der Kriegsopfer und Gewaltopfer würdevoll zu gedenken, verwarf Herr Boeckhorst eine alte Tradition.

Wie an vielen Orten in Duisburg, ob auf dem Waldfriedhof durch die Stadt, oder in Homberg, Baerl und auch Rumeln-Kaldenhausen und noch vielen anderen Gedenkstätten durchgeführt, ließ er in Rheinhausen diese lange Zeit durch seine Vorgänger Günther Heiser und Katharina Gottschling mit Würde begangene Gedenkfeier einfach mit den Worten ausfallen „ Das ist überholt.“

Mag sich jeder seine eigenen Gedanken machen und seine eigene Meinung bilden, ich finde es skandalös. Herr Boeckhorst vertritt die Stadt Duisburg und damit die Bürger und hat dabei seine eigene Meinung in den Hintergrund zu stellen. Er mag denken, wie er will, aber nicht in seinem Amt.

Auch der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Hohenbudberg fand am Ende diesbezüglich deutliche Worte der Kritik in Richtung des Bezirksbürgermeisters und seiner Stellvertreter mit der Bitte, diese auch in dieser Form weiterzugeben.

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